Brotkrumen

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Qigong auf dem Balkon

Der Mai ist gekommen, eigentlich ein Grund zur Freude. Aber heute plagen mich Schulterschmerzen. Nach ein-zwei Stunden merke ich, es geht so nicht weiter. So sah meine PC-Pause aus:

  • Wasser trinken
  • auf dem Balkon nach den Blümchen schauen
  • in die Sonne stellen, die Augen schließen, Wärme genießen
  • einige Yoga- und Qigong-Übungen im Stehen mit leichten Armbewegungen
  • dann umdrehen und auch den Rücken von der Sonne wärmen lassen,
  • leichten Wind spüren,
  • merken, wie der Atem immer tiefer wird

Freude über meinen Balkon, die Sonne, den Frühling, und dass ich mir selbst helfen kann.

 
Qigong und Stimme

Zurzeit forsche ich nach Qigong-Übungen, die in einem Gesangsworkshop eingesetzt werden können. Bisher habe ich Qigong eher lautlos praktiziert oder aber mit einer entspannenden Musik im Hintergrund. Bei der Suche stieß ich auf ein interessantes Video…

 
Wünsche erkennen

Gluecksklee

Der eine sucht das Glücksklee, der andere nach der Wunschfee. Und was, wenn es sie gibt?

Kennen Sie Ihre Wünsche genau? Was wünschen Sie sich von der Wunschfee, wenn Sie genau einen Wunsch frei hätten? Schon eine Idee?

Und wenn Sie sich nicht gleich entscheiden müssten, sondern noch Zeit zum Überlegen hätten? Was wünschen Sie sich wirklich?

 
Nerven und Nerven lassen

Au Backe, das nervt! Ich spür' schon, wie sich mir die Fußzehen aufrollen... Aber wem hilft es eigentlich, dass mich etwas nervt? Ich brauch es nicht wirklich, also - wie helfe ich mir?

 
In die Mitte mit einem Gebet

In einem Kettenbrief fand ich einmal ein Gebet der Heiligen Teresa, das beim Wünschen helfen soll. Ich finde dieses Gebet sehr schön und teile es gerne:

Möge heute überall Frieden sein.
Mögest Du Gott vertrauen, dass Du genau dort bist, wo Du vorgesehen bist zu sein.
Mögest Du Dir der unendlichen Möglichkeiten gewahr sein, die durch den Glauben geboren werden.
Mögest Du jener Geschenke bedenken, die Du erhalten hast
und die Liebe weiterleiten, die Dir gegeben wurde.

Mögest Du in Zufriedenheit wissen, dass Du ein Kind Gottes bist.

Es sind einfache Weisheiten, einfache Gewissheiten, die – wie ich finde – einfach entspannend wirken. Ganz unabhängig davon, ob ich an einen Gott glaube oder nicht. Schön fand ich hierzu den Beitrag zu diesem Gebet bei Volker Hepp. Interessant zur Vertiefung ist auch die Webseite Zeitzubeten.org.

Beten ist für mich ähnlich wie Meditation – der Unterschied ist, dass ich in der Meditation versuche, still zu werden und nichts zu erwarten, einfach anzunehmen, was ist. Mit der Meditation verbinde ich keine Wünsche und Ziele, sondern ich tue es einfach und praktiziere das Stillsein, beobachte den Atem. Beten ist für mich eher ein Dialog, der durchaus mit einer Erwartung verbunden ist, zumindest die Erwartung einer Antwort. Vielleicht muss man erst ruhig und still werden, um in den Dialog mit sich selbst treten zu können. Auf jeden Fall können Meditation und Gebet zur Mitte führen. Wünsche allen meinen Lesern und Leserinnen, dass es gelingt.

 


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